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Polnische Stadt bekämpft Verbrechen mit IP-Videoüberwachung von IndigoVision

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Die Stadt Pleszew hat ihre Videosysteme mit einer umfassenden IP-Videoüberwachungs-Lösung von IndigoVision aufgerüstet und verzeichnet seitdem einen erheblichen Rückgang von Straftaten. Dank des neuen Systems konnte die örtliche Polizei den Erfassungsbereich der Videoüberwachung erheblich vergrößern und ihre Reaktionszeiten verkürzen. Zudem wurde die Bildqualität der Aufzeichnungen erhöht, die als

Beweismittel verwendet werden.

Marcin Konieczny, Sprecher der Stadtverwaltung von Pleszew, äußerte sich zum neuen Überwachungssystem einer Regionalzeitung gegenüber wie folgt: „Das neue System erfüllt unsere hohen Erwartungen voll und ganz. Die Kriminalitätsrate ist seit der Installation deutlich zurückgegangen. Die Stadtverwaltung plant bis Ende des Jahres zusätzliche Kameras zu installieren.“

Der Herausforderung für die Stadtverwaltung lag darin, den Erfassungsbereich der Videoüberwachung zu vergrößern und gleichzeitig die Videoqualität zu verbessern. Dies war mit dem bisherigen, analogen System nicht möglich. Die gerichtlich verwertbaren Aufzeichnungen, die das System von IndigoVision liefert, ermöglichen es der Polizei, Straftäter und Falschparker leichter zu identifizieren. Dadurch wird der Strafverfolgungsprozess verkürzt, was den Behörden wiederum Zeit- und Kosteneinsparungen beschert. Außerdem konnte die Polizei einen deutlichen Rückgang bei mutwilligen Beschädigungen und Wandschmierereien in den überwachten Bereichen verzeichnen.

Die Anlagen und die technische Unterstützung für das Projekt wurden vom IndigoVision-Partner MIWI-URMET Sp. z o.o. zur Verfügung gestellt bzw. erbracht, für den der ortsansässige Systemintegrator ABM Alarm die Installation übernahm. In der Innenstadt wurden insgesamt zwölf Kameras in einem eigenen Glasfaser-Netzwerk installiert. Bei den Kameras handelte es sich größtenteils um wetterfeste SNZ-Versionen, wobei vier der Kameras vom bisherigen System übernommen wurden. Die leistungsstarke Videokomprimierungstechnologie von IndigoVision sorgt dafür, dass für die Übertragung der qualitativ hochwertigen Videobilder über das Netzwerk nur eine minimale Bandbreite erforderlich ist. Das bedeutet auch, dass die Latenzzeit sehr gering ist, was den Betrieb von SNZ-Kameras erleichtert. Das gilt auch für die Steuerung von Kameras, die bis zu fünf Kilometer von der Polizeidienststelle entfernt sind.

Die Polizei verwendet zur Auswertung der Videobilder redundante Überwachungsrechner mit der „Control Center“ Sicherheitsverwaltungssoftware von IndigoVision. Die Aufzeichnung erfolgt auf einem windowsbasierten Netzwerk-Videorekorders (NVR). Der NVR verfügt über eine Speicherkapazität von 2 TB, was eine Vorhaltezeit von 30 Tagen ermöglicht.

Die analogen Kameras sind über die Encodermodule von IndigoVision mit dem Netzwerk verbunden, die auch über transparente Datenkanäle und Ein-/Ausgangskontakte verfügen. Lokale Infrastrukturgeräte wie z. B. Netzteile usw. werden über diese Funktionen der einzelnen Kameras überwacht. Bei einem Ausfall wird im „Control Center“ eine Meldung erzeugt und die nächstgelegene SNZ-Kamera automatisch in eine vorgegebene Position schwenkt, die eine Kontrolle der Anlage ermöglicht. Auf diese Weise lässt sich z. B. klären, ob der Ausfall auf Vandalismus zurückzuführen ist.

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